Früher oder später müssen Sie MGRS-Koordinaten konvertieren: in Breiten- und Längengrad, um sie mit einer gewöhnlichen Karten-App zu teilen, oder in UTM für GIS-Arbeit. Und umgekehrt. Hier lesen Sie, wie die Konvertierung funktioniert und wie Sie sie zuverlässig durchführen.
Welche Konvertierungen gibt es?
- MGRS ↔ Breite/Länge (WGS84) — am häufigsten gefragt, um mit GPS-Apps, Google Maps und Piloten zu wechseln.
- MGRS ↔ UTM — einfach, da sie dieselbe Projektion teilen; vor allem relevant für GIS und Vermessung.
- Genauigkeit anpassen — einen 10-stelligen Code auf 6 Ziffern kürzen, oder umgekehrt, gehört ebenfalls zum "Konvertieren".
So läuft eine Konvertierung ab
Unter der Haube läuft jede Konvertierung über UTM: MGRS wird zunächst in den vollständigen UTM-Easting/Northing übersetzt, und diese werden mit den UTM-Formeln auf dem WGS84-Ellipsoid in Grad umgerechnet — oder umgekehrt. Bei den Buchstaben des 100-km-Quadrats und den Zonengrenzen müssen Sie genau sein; dort gehen manuelle Berechnungen am häufigsten schief.
Separater Konverter oder Karten-App?
Ein Online-Konverter gibt Ihnen eine Antwort für eine Koordinate. Praktisch für eine schnelle Prüfung, aber in der Praxis möchten Sie die umgerechnete Position meist auf einer Karte sehen, im Kontext mit Ihrer Route, Ihren Wegpunkten und dem Gelände. Eine Karten-App macht die Konvertierung und zeigt das Ergebnis am richtigen Ort.
Konvertieren und nutzen in MilMap
In MilMap geben Sie eine Koordinate ein — MGRS, UTM oder lat/long — und sehen sie direkt auf der Karte mit allen Formaten nebeneinander. Sie stellen pro Karte das Anzeigeformat ein, teilen Punkte mit jedem, der ein anderes System verwendet, und exportieren Routenbücher mit MGRS pro Punkt. So ist Konvertieren kein separater Schritt mehr, sondern Teil Ihrer Arbeit.
Konvertieren und nutzen Sie MGRS in MilMap — kostenlos zu testen.